Dienstag, 2. April 2013
Die Suche im Internet – eine kurze Katastrophengeschichte :
Dass die Suche nach Mr. Right im Internet vielleicht nicht die beste Wahl sein würde, hatte ich mir ja fast gedacht – aber trotzdem versuchte ich es.

Der einschlagenste Grund dafür war sicherlich, dass ich in der Lage stecke, zwar viele liebe Freundinnen zu besitzen, die aber alle (Pech für mich, aber Glück für sie) mit Ehemännern und Kindern gesegnet sind und deshalb natürlich ihre Zeit Zuhause verbringen.

Außer D*, die bis vor kurzem auch in meiner Lage war und der ich an dieser Stelle einen ganz liebes Bussi schicke.

Deshalb saß und sitze ich viel alleine Zuhause und lerne so natürlich auch Niemanden kennen ….und der Postbote in meinem Bezirk ist auch eine Frau ;)

Also meldete ich mich an…und gab mir viel Mühe mit dem Ausfüllen meines Profils.
Ehrlich sollte es sein und mich genauso darstellen wie ich bin. Also beantwortete ich jede Frage.
Lang, ausführlich, ehrlich und humorvoll.
Von meinem Lieblingsreiseziel, über das Lieblingsbuch, meine Einstellung zu Familie und Religion, was ich am liebsten frühstücke und so weiter…und so weiter…

Nachdem ich nach einigen Stunden
(oh jaaaaa… das will alles gut durchdacht und formuliert sein) damit verbracht hatte, spickte ich das Ganze noch mit ein paar Fotos.

Lustige Fotos – auf denen ich lache.
Verrückte Fotos – mit Schlapphut und Sonnenbrille.
Ein Foto von mir und meinem Hund (Gracie – ich liebe dich!)
und natürlich durfte auch ein sexy Foto nicht fehlen ;)

– und schickte Alles auf die Reise …… um irgendwo auf Mr. Right zu treffen.

Und dann kamen die „Mr. Rights“ ……. ??????